14. Januar 2022, von Dominique Schroller

"Den ersten Auftritt mit Attila werde ich nie vergessen"

Trainerin und Showreiterin Kenzie Dysli erzählt in ihrer ganz persönlichen Grußbotschaft von ihrem besonderen Equitana-Moment und verrät, was sie bis heute eng mit der Messe verbindet. 

© Equitana
Kenzie Dysli ist der Equitana seit vielen Jahren verbunden. 

Die Equitana verbindet Trainerin und Showreiterin Kenzie Dysli mit einer Familientradition. Schon als kleines Mädchen hat sie mit ihren Eltern regelmäßig die Messe besucht und die Atmosphäre genossen. Ihr Vater, Jean-Claude Dysli hat bei seinem ersten Auftritt auf der Weltmesse des Pferdesports 1975 die Westernreitweise in Deutschland populär gemacht und ist auch später der Messe eng verbunden geblieben. “Es ist eine große Pferdefamilie, die sich hier trifft und es ist jedes Mal wunderschön, alle wiederzusehen”, betont seine Tochter. 

Vielfalt der Disziplinen

Wenn Kenzie Dysli an ihren Equitana-Moment denkt, hat sie Bilder vom ersten Auftritt mit ihrem Hengst Attila im großen Ring vor Augen. Ihre erste Freiheitsdressur vor einem großen Publikum. “Das war mein Traumerlebnis”, sagt sie mit einem versonnenen Lächeln. Bis heute begeistert sie immer wieder die Vielfalt der Disziplinen und der Menschen, die alle eines verbindet: die Liebe zum Pferd. "Das ist einfach wunderschön und jedes Mal wieder unglaublich spannend. 

Geburtstagswünsche

Worauf sich Kenzie Dysli beim nächsten Familientreffen besonders freut und was sie der Equitana zum 50. Geburtstag wünscht, das erzählt die Meisterin der Freiheitsdressur in ihrer ganz persönlichen Grußbotschaft. Mehr zu ihrem Alltag zwischen Deutschland und Andalusien, ihren Pferden und ihrer Ausbildungsphilosophie verrät Kenzie Dysli in ihren Trainings-Tipps und unserem Podcast